Ein Beitrag von Chris, geschrieben am 26. Mai 2008 in Tipps:
Langeweile und schlechtes Wetter?
Draußen regnet es. Du schaust gedankenverloren durch die Scheibe in das Nass und schiebst den Gedanken beiseite, dass andere Dich einen Sissicacher nennen könnten. Es juckt Dir in den Fingern, einen der (nur?) in Deutschland so beliebten Couch-Potato-Caches zu machen.
Vielleicht ist ja ein Podcast eine Alternative!
Für diejenigen, die sich jetzt fragen, was ein Podcast ist, sei hier einmal kurz die Definition aus dem Wikipedia zitiert:
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.
Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen.
Podcasts sind hervorragend. Man sitzt im Ohrensessel und erinnert sich an die “gute alte Zeit”, als man an regnerischen Abenden vor dem Radio saß. Das Privatfernsehen war noch nicht erfunden, das öffentlich rechtliche Fernsehen hatte Sendepause. Radio-Gaga-Feeling.
Es gibt mehrere tolle “Sender”, die in mehr oder weniger regelmäßig Podcasts zum Thema Geocaching produzieren. Die wahrscheinlich bekanntesten sind die Gassipods mit Larson von Tom und Dosenfischen – der Podcast von den Dosenfischern.
Wenn also der letzte Mystery gelöst und der Virtual nicht in Frage kommt, lehnt euch doch mal zurück und geniesst Radio-On-Demand.
Chris
P.S. In unserer schnelllebigen Zeit bei unserem schnelllebigen Hobby kann man sich natürlich die Podcasts auf CD brennen und im Auto hören. Zum Beispiel auf der Fahrt zum nächsten Cache